3. Material Ergänzung

Natürlich ist das, was in meinem häuslichen Fundus zu finden ist, nicht immer und unbedingt ausreichend - aber immerhin muss ich nicht Material in Massen beschaffen - das wäre mir auf die Dauer auch zu teuer. Folgende Teile waren bisher eine sinnvolle Ergänzung zu den Notfunkkoffern:

  • Programmierkabel für diverse Funkgeräte - von Hand programmieren geht zwar immer auch - aber solange man noch Strom für die Computer zur Verfügung hat
  • HF-Adapter BNC auf SMA bzw. BNC auf Reverse-SMA - für viele moderne Handfunkgeräte notwendig um externe Antennen anzuschliessen und diese somit zu einem vollwertigen Gerät für Fest- oder Mobilbetrieb zu machen
  • Antennen-Magnetfuß mit PL-Anschluss - eine passende Amateurfunk-Antenne war vorhanden
  • CB-Funk-Mastantenne - hier war absolut nichts vorhanden, da ich zu Hause noch niemals zuvor die Möglichkeit hatte, eine Dach- bzw. Mastantenne aufzubauen - und eine Funkzentrale sollte zumindest über eine ordentliche Mastantenne verfügen in jedem Frequenzbereich
  • 2 Stk. PMR446-Handfunkgeräte - eines hatte ich für einen anderen Zweck sowieso schon kurz vor Projektbeginn gekauft. Diesem anderen Zweck kam es nciht mehr zu gute - also habe ich ein zweites (identisches) Gerät gekauft und in mein Koffer-System integriert. Ausserdem kann man von den Dingern nie genug haben. Sogar bei einem Wohnmobil-Urlaub in Canada waren mir diese Teile mehr als nur einmal extrem nützlich.
  • CB-Mobilfunkgerät - Mein einziges derartiges Gerät war extrem alt und klapprig und dient jetzt nur noch als PA-Anlage. Ein kleines günstiges Mobilgerät für alle Kanäle zwischen 1 und 80 mit AM und FM hat vollkommen gereicht.
  • Diverse Halbzeuge und Metallteile - zum Basteln von Antennenträgern, Antennenstandfüßen usw. - unter anderem auch recht exotische Sache wie z.B. einen Tischplatten-Stempel oder Kunststoff-Halbprofile
  • Natürlich dieses und jenes Werkzeug - denn was wäre ein Mann a) ohne sein Werkzeug und b) ohne den ausgiebigen Besuch am Samstag Nachmittag im Baumarkt? Natürlich hatte dies andere Gründe - zu liegt ein Gewindebohrer M5 nun mal nicht in jedermanns Schublade herum.

Weitere Ergänzungen und Erweiterungen werde ich hier nicht einzeln aufführen. Diese können aber in den Projekt-Neuigkeiten nachgelesen werden, da ich dort solche Veränderungen dokumentiere, ohne jedesmal alle Kapitel dieser Online-Dokumentation anzupassen.