Batterien

Natürlich ist es - bei aller Koffer-Thematik - nicht einfach eine schwere Batterie in einem Koffer unterzubringen. Daher existierten meine Batterien anfangs auch komplett losgelöst von den Funk- und Einsatzkoffern, waren jedoch alle eigenständig einsatzfähig. Die konkrete Frage war aber - neben den Themen "Transport und Lagerung" - welche Anschlussmöglichkeiten eine Batterie haben muss um sinnvoll die Koffer zu supporten - und vor allem, wie diese Batterie jeweils geladen werden kann.

Geeignet Transportkoffer sind leider schwer zu finden. In einem ersten Schritt habe ich Kunststoff-Werkzeugkoffer gewählt, da diese von Haus' aus ein geringes Gewicht haben. Leider haben diese Koffer ein gravierendes Problem: Sie sind nicht wirklich geeignet für das Gewicht einer schweren KFZ-Batterie - und der erste Koffer hat schon Schäden genommen. Als Notmaßnahmen habe ich den defekten Koffer mit Spanngurten gesichert.

Bei mir sind derzeit folgende Batterien im Einsatz:
  • 100 Ah KFZ-Batterie
  • 74 Ah KFZ-Batterie
  • 55 Ah KFZ-Batterie
  • 12 Ah Akku (Starthilfe-Akku für KFZ)
  • 8,5 Ah Blei-Gel-Akku tragbar
  • 7 Ah Blei-Gel-Akku tragbar
  • 5 Ah Blei Gel-Akku tragbar
Alle Batterien haben einen 30A-Powerpole-Anschluss und eine Steckdose für den berühmt-berüchtigten KFZ-(Zigarettenanzünder-)Stecker. Somit kann ich jedes beliebge 12 Volt-Gerät betreiben. Die drei großen Batterien besitzen zusätzlich jeweils noch jeweils einen 75A-Power-Pole-Anschluss. Hieran betreibe ich Verlängerungskabel mit Adpatern für mehrere Geräte (siehe Bild).

Alle Batterien hängen zuhause bei mir an elektronisch getakteten Ladegeräten mit Erhaltungsladung. Genutzt werden die schweren Batterien regelmäßig für Portabel- und Kontest-Betrieb.